Familien Infos

Alles zum Thema Familie

Schultaschen

6. Juli 2010

Oft ist der Verschleiß an Schultaschen in der Schulzeit groß, gerade deshalb sollte man beim Kauf auf gute Qualität achten. Jedes Jahr nach den Sommerferien machen sich zahlreiche Eltern mit ihren Kindern auf die Suche nach neuen Schultaschen. Meist darf es ja auch nicht irgendeine sein, Kinder haben oft genaue Vorstellungen von ihren Schultaschen. Da die Auswahl in Geschäften oft begrenzt ist, kann sich so eine Suche auch mal als sehr schwierig erweisen.

Am einfachsten ist es da sich mal in den Online Shops im Internet um zu sehen, ist die Auswahl hier doch meist wesentlich größer und man spart Zeit und manchmal sogar noch Geld. Aber auch bei Schultaschen hat gut Qualität ihren Preis, aber oft lohnt es sich eine etwas teurere Tasche zu kaufen. Schultaschen müssen Tag täglich eine Menge aushalten können, werden mit ihnen doch meist nicht gerade sanft umgegangen. Sie dienen oft als Sitzgelegenheit, werden von einer Ecke in die nächste geschmissen und werden auch oft vom Wetter sehr beansprucht. Schultaschen müssen eine Menge aushalten können. Da ist gute Qualität wichtig, sonst kommt man aus dem Kaufen gar nicht mehr heraus. Schlechte Qualität sieht man meist an schlechter Verarbeitung, zum Beispiel, an den Nähten oder aber an den Reißverschlüssen. Diese sind es auch meist, die nach kurzer Zeit schon, bei kleinen Belastungen kaputt gehen. Und dann bleibt einem meist nichts anderes übrig, als sich wieder auf die Suche zu machen und Geld auszugeben. Dann doch lieber ein etwas teureres Modell kaufen und man kann sich sicher sein, dass diese Tasche, mehrere Schuljahre ohne weiteres übersteht.

Gerade bei jüngeren Kindern sollte man darauf achten, dass die Schultaschen mehrere Fächer, zu den Schulsachen, verstauen besitzen. So haben Kinder einen besseren Überblick über ihre Bücher und Hefte und können alles leichter finden. Auch sollte man darauf achten, dass der Tragekomfort gewährleistet ist, haben Kinder doch jede Menge zu schleppen und der Rücken sollte so wenig wie möglich in Mitleidenschaft gezogen werden.
Mehr zu Schultaschen finden Sie hier.

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Familienreisen

6. Juli 2010

Jeden Sommer geht es wieder los, zahlreiche Familienreisen werden gebucht. Die Auswahl fällt einem nicht immer leicht, hat man doch die Qual der Wahl. Viel zu oft entscheidet aber der Geldbeutel wohin die Reise diesmal geht. Aber egal für welches Reiseziel man sich entscheidet, Familienreisen sind doch immer etwas ganz besonderes.

Bevor es aber los geht, fängt der Stress meist erst mal richtig an. Die zahlreichen Koffer müssen gepackt werden und es darf auch nichts vergessen werden, vor allem nicht das Schmusetuch vom Junior oder das Lieblingskissen vom Baby. Sonst kann es schnell passieren, das man auf halben Weg wieder zurückfahren muss, wenn man denn mit dem Auto fährt. Am einfachsten ist es sich vorher eine Liste zu machen, was man unbedingt alles einpacken muss. Ist es dann im Koffer, einfach abhacken und nichts kann vergessen werden.

Gerade kurz vor der Abreise sind die meisten Kinder besonders zappelig, freuen sie sich doch riesig auf den bevorstehenden Familienurlaub und sind meist nur sehr schwer zu bändigen. Startet man die Familienreise mit dem Auto, machen es viele Eltern so, dass sie am späten Abend oder in der Nacht losfahren. So ist meist weniger auf den Autobahnen los und die Kinder verschlafen die meiste Zeit der Fahrt. Trotzdem sollte man, gerade bei längeren Strecken, viele Pausen einplanen. So können sich die Kinder zwischen durch auch mal austoben und die lange Fahrt kommt ihnen nicht mehr ganz so lang vor.
Familienreisen, jeden Sommer freuen sich Groß und Klein darauf endlich mal wieder eine unbeschwerte Zeit mit einander zu genießen und sich vom Alltagsstress zu erholen. Keine Termine, wo man die Kinder unbedingt hin fahren muss und auch kein Stress im Job, einfach mal wieder die Seele baumeln lassen und die Tage genießen. Einfach mal nur das machen, was auch Spaß macht. So und nicht anders werden die Familienreisen meist zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Verbingen Sie mit Ihrer Familie doch mal eine Pauschalreise. Mehr Infos auf www.diepauschalreise.de

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Urlaub mit dem Autozug

21. April 2010

Gerade für Familien ist der Autozug eine echte Alternative zur Ferienfahrt über die Autobahn. Es ist mehr als eine Werbemasche der Deutschen Bahn, dass mit dem Autozug der Urlaub früher beginnt: Statt sich durch die endlosen Ferienstaus zu quälen, sitzt die Familie im Abteil beisammen und kann sich ganz entspannt auf die Ankunft am Ferienort freuen. Dafür nehmen viele Urlauber gerne in Kauf, dass diese Art der Anreise ein wenig kostspieliger ist. Außerdem lassen sich manche entlegenen Gegenden Europas auf diese Weise eher schlecht erreichen, da die Bahn ihr Streckennetz ausgedünnt hat. Zum Beispiel nimmt man nach Südspanien besser das Flugzeug.

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In Anbetracht der Tatsache, dass es in Deutschland in öffentlichen Einrichtungen immer noch an Tagespflegeplätzen mangelt, besteht gerade für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren ein hoher Bedarf an Tagesmüttern. Die Betreuung bei einer Tagesmutter ist der in einer Familie sehr ähnlich, die sehr individuelle Betreuung und die außerordentliche Flexibilität einer Tagesmutter sind die wesentlichen Vorteile gegenüber der Betreuung der Kinder in einer sogenannten Kita. Eine Tagesmutter betreut meist nur bis zu maximal fünf Kinder, eignet sich dafür sowohl fachlich als auch persönlich und braucht um als Tagesmutter tätig zu sein eine Pflegeerlaubnis. Bereits seit 2006 muss eine Tagesmutter auch eine pädagogische Ausbildung nachweisen.

Die Kosten, die den Eltern bei einer Tagesmutter durch die Tagespflege entstehen, werden bei Berufstätigkeit oder Ausbildung der Eltern vom Jugendamt übernommen, die Eltern müssen sich lediglich ähnlich wie in einer Kita beteiligen und ihren Beitrag entweder an das Jugendamt oder die Tagesmutter entrichten. Da es insbesondere in den alten Bundesländern nach wie vor viel zu wenig Tagespflegeplätze für unter Dreijährige in den Kitas gibt, wird die Tagespflege durch die Tagesmutter auch in den kommenden Jahren noch an Bedeutung zunehmen.

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Kindergeld

14. März 2008

Grundsätzlich hat jedes Kind beziehungsweise dessen Eltern vom Moment der Geburt an einen Anspruch auf Kindergeld. Dies ist zumindest dann der Fall, wenn der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt in Deutschland ist oder aber sich dieser im Ausland befindet, aber die Familie trotzdem einkommensteuerpflichtig ist beziehungsweise in dieser Art und Weise behandelt wird. Das Kindergeld ist bei der dafür zuständigen Familienkasse zu beantragen. Allgemein erfolgt die Zahlung des Kindergeldes bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, wird aber darüber hinaus auch unter bestimmten Voraussetzungen weitergezahlt. Die Höhe des Kindergeldes beträgt für die ersten drei Kinder 154 Euro und für jedes weitere Kind 179 Euro. Darüber hinaus können Kinder, die älter als 18 Jahre sind, weiterhin Kindergeld beziehen, wenn diese sich in Schul- und Berufsausbildung oder Studium befinden. Jedoch endet dies bei Vollendung des 25. Lebensjahres. Außerdem wird bis zu vier Monate weiter das Kindergeld gezahlt, wenn das Kind sich in einer Übergangsphase befindet, zum Beispiel zwischen Schul- und Berufsausbildung. Allerdings ist zu beachten, dass selbst bei Erfüllung dieser eben genannten Kriterien das Kindergeld nicht (mehr) gezahlt wird, wenn die Einkünfte des entsprechenden Kindes über 7.680 Euro pro Kalenderjahr betragen.

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Elterngeld

14. März 2008

Seit Januar des Jahres 2007 gibt es das sogenannte Elterngeld, mit dem das bisher gezahlte Erziehungsgeld abgelöst wurde.
Mit dem neuen Elterngeld, dass den Eltern in Abhängigkeit von der Höhe ihres bisherigen Nettoeinkommens bis zu einer Höhe von maximal 1.800 Euro monatlich gezahlt wird. Dieses ist eine Art Entgeltersatzleistung und sie wird maximal über einen Zeitraum von 12 oder 14 Monaten gezahlt. Wobei die 14 Monate nur gewährt werden, wenn auch der andere Elternteil sich die Elternzeit nimmt.
Eltern, die vorher nicht erwerbstätig waren oder arbeitslos erhalten einen bestimmten Mindestbetrag, der nicht auf andere Sozialleistungen, wie das Arbeitslosengeld II, angerechnet werden darf. Mit Einführung des Elterngeldes wurden insbesondere Eltern, wo beide berufstätig waren und sind, gegenüber dem alten Erziehungsgeld bedeutend besser gestellt.
Eigentlich ist vorgesehen, dass mit Ende der Zahlung des Elterngeldes eine Wiedereingliederung in die Berufstätigkeit möglich wird, das scheitert aber gerade in den alten Bundesländern an den fehlenden Plätzen zur Tagespflege von unter Dreijährigen.

Statistiken zufolge ist das Elterngeld gerade von den Vätern schon im ersten Jahr bedeutend stärker angenommen worden, als man vom Gesetzgeber her gerechnet hat.

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